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Last Update: 28.11.2009   News
 
Der News Ticker 2004

      PCI-Express-Grafikkarten enttäuschend.   14.08.2004

    Schnell und flexibel waren die Anforderungen an die neue PCI-Express-Schnittstelle. Man wollte die AGP-Schnittstelle zukünftig ersetzen. Die ersten Tests der neuen Grafikkarten sind aber mehr als bescheiden. Bisher wurden nur veraltete Grafikchips verbaut, die natürlich nicht das Leistungsniveau moderner High-End-Chips besitzen.
    Auch die Grafik-Anwendungen selbst haben durchaus noch Reserven bezüglich der Nutzung der maximal verfügbaren Bandbreite.
    Fazit: Investieren Sie lieber in schnelle Hauptplatine und Netzteil anstatt in eine PCI-Express-Grafikkarte. Warten lohnt sich sicherlich.

      Web-Validator endlich in deutsch.   03.07.2004

    Der HTML-Validator des World Wide Web Consortium ist schon lange ein wichtiges Werkzeug zur Überprüfung von Webseiten. Die Präzision hat leider seinen Preis: Die fehlende Verständlichkeit. Meist produziert das Werkzeug mehr als kryptische Fehlermeldungen.
    Wer es leichter und verständlicher haben möchte, der verwendet besser Validome. Der Dienst verlinkt alle Fehlermeldungen mit Verweisen die relevanten Seiten der deutschsprachigen HTML-Dokumentation von SelfHTML. Neben HTML- und XHTML-Dokumenten überprüft der SGML-Parser von Validome auch beliebige XML- und WML-Dateien. Geplant ist, auch RSS- und Atom-Newsfeeds zu unterstützen.
    Die zu validierenden Dateien nimmt der Dienst sowohl als Web-URL als auch per HTTP-Upload entgegen.
    Wichtig: Die Nutzung beider Dienst-Varianten ist für alle kostenlos.

      Mozilla: Gefahr durch Plug-Ins?   01.07.2004

    Fast wöchentlich wird von neuen Sicherheitslücken des Internet Explorers und der damit verbundenen Risiken berichtet. Wie leicht kann es passieren, beim Surfen einen Trojaner, manipuliertes JavaScript oder Dialer abzubekommen. Der Schaden kann dabei beträchtlich sein. Viele Benutzer suchen deshalb nach Alternativen und finen diese z.B. im Mozilla oder Firefox. Doch vorsicht, auch hier ist die Sicherheit trügerisch, da immer mehr Internetseiten auch die Lücken dieser Browser nutzen. Gerade die Vielzahl an Browser-Plug-ins und sonstigen Erweiterungen machen auch einen Mozilla löchrig wie einen Emmentaler. Egal mit welchem Browser man surft, wenn der Anwender zu naiv ist und allen Zusätzen vertraut, nutzt der sicherste Browser nichts.

      Webbrowser-Entwickler gründen Arbeitsgruppe   26.06.2004

    Als locker, nicht-offiziell und offen beschreiben die Gründer die Zusammenarbeit in der Web Hypertext Applications Technology Working Group (WHAT). Die Mitglieder der Gruppe rekrutieren sich aus den Reihen der Entwickler der Web-Suite Mozilla, des Apple Webbrowsers Safari und des Webbrowsers Opera. Die Gruppe will sich um Spezifikationen für Web-Anwendungen bemühen, die sowohl auf HTML als auch auf verwandte Techniken beruhen. Ziel ist es, besonders kleinere Anwendungen und Dienste einfacher über das Web realisierbar und für Nutzer zugänglich zu gestalten.
    Die drei Arbeitsgebiete der Gruppe sind:
    • Web Applications soll HTML-Erweiterungen für die Entwicklung von Web-Anwendungen enthalten.
    • Web Forms 2.0 soll zum Ausbau der Formular-Funktionen in HTML 4.01 dienen.
    • Web Controls soll zur Schaffung neuer Widgets bzw. Controls auf Basis des DOM und CSS dienen.
    Werden dabei Entwürfe fertig gestellt, so will man diese zur Standardisierung an offizielle Gremien wie z.B. das W3C übergeben.

      Markennamen in Metatags?   20.06.2004

    Darf man geschützte Wort-Bildmarken Namen in den Meta-Tags nennen oder nicht? Die Meta-Tags werden wohl nicht im Browser dargestellt, jedoch erscheinen sie in einigen Suchmaschinen als Ergebnisse von Suchmaschinen. Leider sind sich sogar die Gerichte uneins, was diese Thematik betrifft. Das OLG Düsseldorf ( Urteil vom 15.07.2003 - Az.: 20 U 21/03), lehnte den Anspruch einer Markenschutzverletzung bei Nennung ab, die überwiegende Anzahl der deutschen Gerichte
    • OLG Karlsruhe Urteil vom 22.10.2003 - Az.: 6 U 112/03
    • OLG Köln, Urteil vom 04.10.2002 - Az.: 6 U 64/02;
    • LG Hamburg, Urteil vom 16.05.2001 - Az: 406 O 16/01
    • OLG München, Urteil vom 06.04.2000 - Az.: 6 U 4123/99;
    • LG Mannheim, CR 1998, 306;
    bejaht weiterhin eine Rechtsverletzung bei Benutzung fremder Marken als Meta-Tags. Auch der aktuelle Beschluss des OLG Düsseldorf vom 17.02.2004 - Az.: I 20 U 104/03 wird an diesem "Kräftverhältnis" wenig ändern.
    Bedenkt man dann noch, dass viele Suchmaschinen heutzutage keine Meta-Tags mehr auswerten, so sollte man es sich gut überlegen, ob die Nennung fremder Marken einen Rechtsstreit wert sind.

      Mac OS X auf PCs?   29.05.2004

    Ja, das ist seit kurzem möglich. Von zwei deutschen Studenten zusammengebastelt, ermöglicht der Emulator nicht nur die Nachbildung eines 68k- bzw.PowerPC-Kerns auf einem Pentium/Athlon-System, sondern auch die Nachbildung der wichtigen Hardware-Umgebung. Je nach PC kann die Anpassung gewisse Zeit in Anspruch nehmen, bevor der Emulator "PearPC" ein entsprechendes System nachgebildet hat. Eine generische plattformunabhängige Variante läuft später ca. 500-mal langsamer eine PC-angepasste x86-Version ca. 40-mal langsamer. Im nachgebildeten Hardware-System läuft neben dem Apple Mac OS X und dem GUI-freien Darwin-Systemkern auch ein Linux 9.1 von Mandrake - alles natürlich mit kleinen Einschränkungen.
    Interessant ist das alle für denjenigen, der lediglich eine gewisse Grundsystem-Umgebung zum Testen braucht. Ob beispielsweise der Safari- oder IE 4/5-Browser das beabsichtigte Ergebnis bei einer Internetseite liefert, ist kaum Geschwindigkeit der entscheidende Faktor. Und es lohnt sich sicherlich nicht, dafür extra Mac-Hardware anzuschaffen. Und hier die Links:
    PowerPC-Emulator PearPC 0.1.2
    PearPC Config 1.0.2 Windows/Linux
    SoftPear Projekt: Mac-Kompatibilitäts-Layer

      Sasser, Netsky, Phatbot & Co.   24.05.2004

    Egal wie sie alle heißen, gesund sind diese Parasiten für die meisten PC-Systeme nicht. Wöchentlich erreichen uns neue Schreckensmeldungen von destruktiven Würmern, Trojanern oder Viren, die private Workstations oder kommerzielle Server lahmlegen. Aber wie groß ist die Gefahr wirklich?
    Groß für alle die jenigen, die bedenkenlos Standardinstallationen ohne jeglichen Schutz einsetzen. EMails mit Anlagen öffnen, die man nicht erwartet hat, surfen mit die IE ohne Patches und geringer Sicherheitstufe, Verzicht von Firewalls, usw..
    Abhilfe ist schnell und nahezu kostenlos erreichbar.
    Alternativen: Browser (z.B. Mozilla), eMail-Clients (z.B. The Bat, PostMe), Firewall (z.B. Outpost), Antivirus (z.B. Personal AntiVir).
    Sie auch Download Programme
    Wer nicht täglich das Antivirus-Programm updaten möchte, sollte zumindest regelmäßig die wichtigsten Virus-Fix-Patches von Symantec, McAfee & Co. downloaden.

      Der Standard XHTML 1.1   23.04.2004

    Bereits der XHTML Standard, der in der Version 1.1 vom W3C verabschiedet wurde, verzichtet auf das <frameset>-Tag und auch auf das Attribut target="_blank", welches ein neues Browser-Fenster öffnet. Als Gründe werden u.a. die Barrierefreiheit ins Feld geführt. Manche Menschen dieser Zielgruppe haben häufig Schwierigkeiten sich bei Frames zurecht zufinden oder neu geöffnete Browserfenster wahrzunehmen. Es wäre deshalb viel einfacher, wenn Inhalte jeweils in ein und dem gleichen Browserfenster erscheinen würden. Entwickler sollten diesen Trend zukünftig nicht vollkommen ignorieren.

      Content-Management-Systeme   16.04.2004

    Inhaltliche Aktualität ist eines der Erfolgsrezepte von Internetseiten. Oftmals sind die Kenntnisse der Personengruppen, die Internetseiten pflegen nicht ausreichend, um typische Webtools zu bedienen. Hier empfiehlt sich der Einsatz von CMS. Dieser muss allerdings in einem vernünftigen Kosten-/Nutzen-Verhältnis stehen. Nachfolgend finden Sie aktuelle CM-Systeme, die kostenlos eingesetzt werden können.
     ConPresso
    Leicht erlernbares System mit überschaubarer Modulanzahl - ideal für Webmaster. http://www.conpresso.de
     Contenido
    Schwierig für Einsteiger. Jedoch gute Umsetzung des komplexen Modul-Prinzips. http://www.contenido.de
     Envolution
    Etwas chaotisch Umsetzung des modularen Prinzips. Großer administrativer Erstaufwand. http://www.envolution.com
     Typo3
    Hohe Systemanforderungen und komplexes Modulsystem mit großem administrativen Aufwand - nichts für Einsteiger. http://typo3.com
     Mambo
    Eine sehr gute Umsetzung hoher Modularität, trotz Schwächen bei der Usability - auch für Anfänger. http://www.mamboserver.com
     YaWPS
    Geringe Systemanforderungen (keine Datenbank) trotz guter, überschaubarer Modularität. http://yawps.sourceforge.net
     phpCMS
    Geringe Systemanforderungen (keine Datenbank) mit überschaubarer Modularität - Deutsch. http://www.phpcms.de

      Browser verweigert deutsche Umlaute   01.04.2004

    Mein Browser hat mich nicht mehr lieb... Warum kann ich keine der neuen IDN-Domains wie z.B. www.minipüppchen.de oder www.sanitätshaus-müller.de aufrufen?
    Der Grund ist meist ein zu alter Browser. Zur Zeit unterstützen folgende Browser ab der genannten Version die neuen Domainnamen: Mozilla 1.4, Mozilla Firefox 0.6, Netscape 7.1, Opera 7.11, Microsoft Internet Explorer 5.0 + Verisign i-Nav TM PlugIn, Microsoft Internet Explorer 6.0 + ISC´s IDN-OSS, Konqueror (ab KDE 3.2 + GNU IDN Library), Epiphany 1.2.2, Galeon 1.3.14, Safari 1.2, Mozilla Camino 0.7. Auch viele eMail-Clients streiken. Umlaute vor dem @-Zeichen machen generell noch Probleme. EMails wie juergen@möller.de werden noch eine ganze Weile eingesetzt, bevor auch die eMail-Clients mit jürgen@möller.de etwas anfangen können.
    Die DeNIC ist bei neuen IDNs deutlich liberaler als beispielsweise die NICs von CNO-Domains. Während für DE-Domains 92 neue Sonderzeichen erlaubt sind, konnte man sich für AT- und CH-Domains nur auf 30 Sonderzeichen einigen.

      Ebay-Daten ausspioniert   22.03.2004

    Normalerweise gilt JavaScript als für den Benutzer sichere Scriptsprache. Man kann jedoch auch vermeintlich "Sicheres" destruktiv einsetzen. Durch das einfügen von etwas JavaScript-Code in ein Ebay-Angebot wird im Browser des späteren Besuchers die "Bieten"-Schaltfläche manipuliert. Beim Drücken der Schaltfläche werden die Login- und Passwort-Daten nicht an Ebay sondern an den Server des Anbieters geschickt. Was dies für Folgen haben kann, mag sich sogar der Computer-Neuling ausmalen. Ebay weigert sich bisher diese Lücke aus Gründen vielfältiger Kundenkomfort-Funktionen zu schließen, was soviel bedeutet, dass man sich bisher zusehr auf clientseitige Programmierung verlassen hat. Schließlich spart dies erheblich Traffic bzw. Client-Server-Kommunikation. Wir warten gespannt, was weiter passiert.
    Siehe dazu PC-Welt 05/2004.

      PC mit Wasserkühlung   20.02.2004

    Die Leistungsfähigkeit eines modernen PCs nimmt stetig zu. Das hat zwei Hauptgründe. Erstens erlaubt der technische Fortschritt (z.B. Reduzierung der Feinstrukturen) immer schnellere Systeme. Zweitens fordern Software-Anwendungen, egal ob Betriebssysteme, Spiele oder 3D-Applikationen immer mehr Leistung.
    Der Preis ist (fast) immer eine höhere Verlustleistung, d.h. eine höhere Wärmeenergieabgabe. Diese Wärme muss aus dem PC-System abgeführt werden. Wasserkühlungen bieten eine effiziente und leise Alternative. Doch Vorsicht ist geboten.
    Diesmal sollen nicht die brisanten Kombinationen elektrischer Strom und Wasser oder elektrolytische Reaktionen und Lochfraß betrachtet werden.
    Viele Kühl-Systeme berücksichtigen nur CPU und Grafikkarte. Die Customchips von High-Performance Motherboards wie z.B. für North- und Southbridge werden oftmals übersehen. Überhitzen sich diese Chips, so kann auch das Motherboard "sterben". Einem Super-GAU steht damit nichts mehr im Wege.

      Viren ..und kein Ende   30.01.2004

    Haben wir alle nichts gelernt? Mittlerweile sollte man annehmen, dass sich die Benutzer/Surfer im Internet der Gefahren, die dort lauern, bewusst sind. Weit gefehlt! Immernoch wird gedankenlos auf eMail-Anhänge geklickt und ohne Firewall auf Seiten mit zweifelhaft-sicheren Inhalten zugegriffen. Minimaler Schutz kann schon viel Schaden abwenden, wenn Sie folgendes beachten:
    Installieren Sie einen Firewall und lassen Sie sich anzeigen welches Programm gerade versucht, eine Internetverbindung aufzubauen.
    Verwenden Sie einen alternativen eMail-Client, der das Identifizieren und Löschen von eMails schon serverseitig erlaubt, bevor die eMail auf Ihrem PC landet. Z.B. PostMe kann das.
    Misstrauen Sie jeder Art von Anlagen, deren Herkunft Sie nicht eindeutig bestimmen. Microsoft verschickt von sich aus keine Patches oder Programme!
    Installieren Sie einen 0190er-Warner, der Ihnen anzeigt, wenn ein illegal eingefangener Dialer Sie finanziell erleichtern möchte.
    Auch ein Antiviren-Programm ist sinnvoll. Aber bedenken Sie, dass laut mehrerer Studien der letzten Jahre die Original-Programme mit mehr als 80% die eigentliche Virenquelle sind - erschreckend? - ich weiß!
    Wichtiger noch als Antiviren-Programme ist ein regelmäßiges BackUp Ihrer Daten und eine Trennung des Internets von anderen PCs im kleinen "Home-Netz", so verlockend diverse Möglichkeiten auch scheinen mögen, über einfache Netzwerkinstallationen allen Home-PCs Internetfreuden zu bescheren.

    Bewahren Sie Ihre PCs, Ihre Zeit, Ihr Geld und besonders Ihre Nerven vor Schaden.
 

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